Bleifreies Messing wird in vielen Anwendungen zum neuen Standard
Die Anforderungen an Werkstoffe für Trinkwasser, Elektronik und weitere regulierte Märkte verändern sich europaweit. Unternehmen stehen zunehmend vor der Frage, wann und in welchem Umfang eine Umstellung auf bleifreie Messinglegierungen erforderlich wird.
SERTO bereitet die Einführung des bleifreien Werkstoffs CW724R aktiv vor und schafft damit frühzeitig Planungssicherheit für bestehende und zukünftige Anwendungen. Tests hinsichtlich Mechanik, Dichtverhalten, Medienbeständigkeit und Montage zeigen sehr positive Ergebnisse. Für bestehende Anwendungen ist ein gleitender Übergang vorgesehen.
Überblick: Was ändert sich konkret?
Hinweis zur Bewertung
Die regulatorischen Anforderungen hängen stark von der jeweiligen Anwendung und dem Zielmarkt ab. Eine allgemeingültige Aussage zur Zulässigkeit bleihaltiger Werkstoffe ist daher nicht möglich.
SERTO stellt relevante Materialinformationen transparent zur Verfügung und unterstützt Kunden bei der Bewertung möglicher Umstellungsszenarien
Regulatorische Entwicklungen zu bleihaltigen Messingwerkstoffen
Hintergrund
Der Einsatz bleihaltiger Kupfer- und Messinglegierungen wird in der EU zunehmend regulatorisch eingeschränkt. Hintergrund sind Anforderungen an Gesundheitsschutz, Trinkwasserhygiene, Umweltverträglichkeit sowie Produktsicherheit.
Die Auswirkungen und zeitlichen Anforderungen unterscheiden sich je nach Branche und Anwendung.
Sie möchten bewerten, ob Ihre Anwendung von den regulatorischen Änderungen betroffen ist?
Unsere Experten unterstützen Sie bei der Bewertung Ihrer Bauteile und Umstellungsszenarien.
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