Inhalt - Umweltschutz
Umweltschutz bei SERTO
Was tut SERTO für den Umweltschutz? Welche Möglichkeiten hat ein Unternehmen, täglich einen Beitrag für die Allgemeinheit zu leisten? Strategische Entscheidungen sichern ein langfristiges Engagement - zum Wohle aller.
Nicht nur mit unseren Produkten und Dienstleistungen, mit der Wahl unserer Geschäftspartner und den eingesetzten Materialien entscheiden wir, wie wir natürliche Ressourcen nutzen und unsere Umwelt belasten. Auch mit der internen Logistik leisten wir unseren Beitrag zum Umweltschutz.
Pro clima - SERTO investiert in die Zukunft
Seit Sommer 2008 verschickt SERTO seine Produkte innerhalb der europäischen Grenzen direkt ab Aadorf. Etwa 35'000 Pakete im Jahr mit einem durchschnittlichen Gewicht von 6 kg. Täglich kommen die Laster nach Aadorf und holen ihre Ladung ab. Über verschiedene Verteilzentren finden die Pakete den Weg zu ihrem Bestimmungsziel: direkt an die Haustür der Kunden. Strecken, auf denen Abgase produziert werden, die die Umwelt belasten.
Diese Emissionen können wir nicht vermeiden. Aber wir können etwas dafür tun, dass das gleiche Mass an Emissionen an anderer Stelle verhindert bzw. eingespart wird. Das ist der Grundgedanke der CO2-Kompensation. Und dafür bietet die Schweizerische Post mit "pro clima" eine Möglichkeit des klimaneutralen Versandes. Pro Paket und Lieferzone verrechnet die Post geringfügige Aufschläge. Diese kommen ausgewählten Klimaschutzprojekten zugute, z.B. Windparks und Solaranlagen.
SERTO beteiligt sich seit Januar 2010 an dem Projekt "pro clima" und zahlt für jede transportierte Einheit einen Betrag für Klimaschutzprojekte. Die pro clima Gebühr hat jedoch keinen Einfluss auf unsere Verkaufspreise, sie wird vollständig von SERTO übernommen.
Fernwärme einer Schnitzelheizung
Vor über 10 Jahren entschied die GRESSEL AG, aus der die SERTO AG im Jahre 2007 durch einen MBO entstand, ihre Ölheizung stillzulegen und in einen Anschluss an ein örtliches Fernwärmenetz zu investieren. Der Betreiber, die KIFA AG, befindet sich auf dem Nachbargrundstück und stellt Paletten, Immobilien in System- und Modulbauweise, Wandsysteme und Verpackungen aus einheimischen Holzbeständen her. Anfallende Holzreste und abfälle, auch die der SERTO AG, werden dem Fernheizwerk zugeführt. Angeschlossen sind alle Liegenschaften der KIFA AG, Gemeindehaus und Altersheim in Aadorf sowie die GRESSEL/SERTO AG. Die gesamte Heizwärme und Warmwasseraufbereitung wird mit CO2-neutraler Fernwärme aus Holzresten betrieben. Die Leistung beträgt 2.1 Megawatt/Stunde, jährlich werden ca. 450'000 Liter Heizöl eingespart. Ein wichtiger Beitrag zur Reduktion des CO2-Ausstosses und an den Umweltschutz.
Solaranlage auf dem Dach
Auf dem Dach des SERTO-Produktionsgebäudes entstand 2000 und 2007 in zwei Stufen eine Photovoltaik-Anlage der Solargenossenschaft Aadorf. Die Investition für die gesamte Anlage betrug 100'000 CHF (ca. 70'000 EUR). Die Gesamtanlage liefert theoretisch eine Spitzenleistung von 11 Kilo-Watt und produziert jährlich ca. 10'000 kWh Solarstrom. Diese Energie wird in das lokale Stromnetz eingespeist.
Stromsparlampen in den Büros
In den Büros der SERTO AG in Aadorf sind Stromsparlampen aufgestellt, die ihre Helligkeit den Lichtverhältnissen anpassen. Ausserdem sind sie mit einem Bewegungsmelder ausgestattet, der die Lampe abschaltet, wenn sie keine Bewegung am Schreibtisch mehr registriert. So verbrauchen wir nur bei Bedarf Energie, wenn wir das Büro verlassen, erlischt die Lampe.
Halbtaxabo
SERTO AG übernimmt bei jedem seiner Mitarbeitenden die Kosten für ein Halbtaxabo. Mit diesem Abonnement zahlt der Besitzer auf fast allen Strecken des öffentlichen Verkehrs in der Schweiz (Eisenbahn, Postauto, Busbetriebe, städtischer Verkehr, Schiffe) nur die Hälfte des normalen Preises. Sicher ein Anreiz, das Auto in der Garage zu lassen und auf Bus und Bahn umzusteigen.
Fahrrad
Was tun wir für den Umweltschutz? Die Mitarbeiter der SERTO AG in Aadorf sind auf zwei Gebäude aufgeteilt, die zwar beide in Aadorf, aber doch etwa 2 km voneinander entfernt liegen. Ökologisch betrachtet macht die Fahrt mit dem Auto dorthin wenig Sinn. Deshalb wurden Fahrräder angeschafft, mit denen wir in die ausgelagerten Abteilungen radeln. Natürlich mit Helm.






